Predigt für den 21.Juni: George Floyd – Gewalt, Ohnmacht und Bildersturm

Erfahrungen von Gewalt und Unrecht und die Suche nach einem Gott, der rettet und für die Wahrheit einsteht – Eine Predigt in und mit Bildern zu schwierigen biblischen Texten und aktuellen Themen

Ruth Fehling

Falls Sie darüber hinaus an einem theologischen Kommentar zu dem Römerbrief interessiert sind, können Sie mich gerne anschreiben -> fehling@sewk.de

Ein Gedanke zu „Predigt für den 21.Juni: George Floyd – Gewalt, Ohnmacht und Bildersturm“

  1. Heute erst, nach nochmaligem, nochmaligen, nochmaligen Lesen des vergangenen Sonntags-Evangeliums und Deiner Impuls-Bilder-Predigtworte kann ich wirklich etwas dazu sagen, aber ich muss zugeben erst als ich dann anfing, den Kontext der Bibelstelle zu lesen, also weiter zu lesen.
    So war und ist mir das ganze Kapitel Matthäus 10 wichtig , in die ich dann 10, 26-33 hineinbette und vielleicht verstehe.
    Bis zum Ende redet Jesus zu seinen Jüngern und damit auch zu uns als Jünger in der heutigen Nachfolge, was erwartet einen Jünger Jesu, der sich zu I H M bekennt. Als Jünger sind wir immer auf einem Weg, die Jünger bdamals, .. Missionare aller Zeiten im wahrsten Sinne des Wortes und wir stets in irgendeiner Form, unser ganzes Leben ist ein christlicher Weg, und da kommt jetzt für mich in 10,34 ein Symbol in den Blick, nämlich das Schwert, das hier nicht heißen kann, wir werden zum Töten aufgefordert, es ist eigentlich ein Symbol der E N T S C H E I D U N G, einmal zum guten richtigen (im Sinne Jesu) Handeln, aber wir können auch den Weg des Bösen gehen: Hilfe unterlassen, Nichts abgeben , falsche Einflüsterungen Verleumden, Hassen,, Morden,… und da fallen mir dann wieder die Kernaussagen von 10.26-33 ein und unsere Gedanken dazu im kommunikativen Gottesdienst vom Sonntag Abend.Ich lese und höre dabei also ganz deutlich den Aufruf zur Ent-scheidung, Unter-scheidung, vielleich auch Be-scheidung(bescheiden sein), laut deutlich, aber auch im rechten Moment still für z. B. Unrecht aufzustehen und dazu-zustehen, ein-zu-stehen, wie es die Menschen nun weltweit tun, um für Floyed George Gerechtikeit einzufordern und damit aufmerksam zu machen, dass trotz Martin Luther King, Civil Rights Movement, Barrack Obama, der Weg noch lang ist und Vieles für Menschen anderer Hautfarbe, Religion,…noch im Argen liegt nicht nur in den USA und auch in ganz anderen Bereichen unseres Lebens.Wer da aufrecht bleibt, der bleibt sich selbst treu, der 10,42 „erhält seinen Lohn.
    Nun so denke ich, will mir 10, 26-33 besser in Sinn und Herz und nach heftigem Rumkauen auf dieser Stelle, kann sie auch besser verdaut werden, gutes Bild wie ich meine
    Danke Ruth, für Deine Wort-Bilder-Predigt, die wirklich sehr zum Nachdenken aufruft.
    B. R.-R.

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