Ein Gedanke zu „Predigt für Sonntag 28. Juni“

  1. LIeber Thomas,
    In der Predigt ist viel drinn.

    Mich spricht vor allem die Stelle zum Kreuz an, die das Kreuz als Ort der Begegnung, der Gemeinschaft sieht.
    Ich will für mich sehen, dass das Kreuz Jesu nach seiner Aufersteheung mich stärker an I H N zieht bindet, es ist gleichsam ein Zeichen, zu I H M zu gehören und so trage ich manchmal mein Kommunion-Kreuz, mal mein kleine irisches Hochkreuz (ein Mitbringsel von jemand) oder eines meiner andren Anhängerkreuze in Freude.

    Was das Evangelium vom kommenden Sonntag betrifft, so finde ich einfach die Stelle „Ich bin gekommen, nicht um FRieden zu bringen, sondern das Schwert:
    Sicherlich will Jesus nicht, dass wir uns bekriegen sondern uns ent-Scheiden
    (Schwert-Scheide) für I H N und da egal, was andere sagen vielleicht auch in der Familie; er will, dass wir den Mut haben gewalt-frei, aber entschieden zu handeln, barmherzig und großmütig zu sein,….
    Der Lohn bei I H M wir uns gewiss sein und hier auf Erden ist es ein Lächeln, das uns die schenken, denen wir nah sein- helfen könnenein Dankeschön , das für uns Wertschätzung ist durch die, die wir wertgeschätzt habe.
    Das „Radikale“ in diesem Text ist für mich im positiven Sinn ein radikales Bekenntnis zu einer Lebenshaltung in S E I N E M Sinn.
    Jeden Tag können wir uns dazu ent-scheiden.

    Danke, Thomas, für alle die möglichen Denk-Impulse, die Du mit Deinen Predigtworten hier anstösst. Meine Gedanken sind nur eine Möglichkeit, vielleicht gibt es ja noch andere.
    B

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