Ordensfrauen feiern Ostern 2020: ohne Priester und ohne Kommunion – aber nicht ohne Gott

Den offenen Brief der Ordensfrauen finden Sie hier:

Fülle in der Leere: Was die Ostererfahrungen 2020 uns sagen

Meine Meinung zu dem Brief: unglaublich beeindruckend, ehrlich, tiefsinnig und klug, und er legt den Finger in kirchliche Wunden.

Dieser Brief wirft uns eine Fülle von wichtigen Themen zu, die ich gerne mal mit Interessierten diskutieren würde. Vielleicht haben wir nach den Sommerferien Zeit und Luft,

herzliche Grüße, Ruth Fehling

2 Gedanken zu „Ordensfrauen feiern Ostern 2020: ohne Priester und ohne Kommunion – aber nicht ohne Gott“

  1. Es ist sehr richtig, dass Corona Schwachstellen sichtbar macht, z.B. in Betrieben, der Wirtschaft, der Umwelt, Bildungssektor, aber auch und gerade in den Strukturen der Kirchen.
    Heute morgen habe ich mit jemand über Regln, Gesetze,… besonders in der Kirche diskutiert und meine Haltung ist, dass Regel und Gesetze nicht für alle Zeit festzementiert sein brauchen, Schrauben müssen gelockert und gedreht werden können!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    B. R.-R.

  2. Der Brief zeigt meiner Ansicht nach, wie groß die Probleme innerhalb unserer ganzen Kirche bereits sind. In einigen Aussagen finde ich mein eigenes Empfinden in dieser besonderen Zeit wieder.
    Es ist in vielen Bereichen unserer Gesellschaft ähnlich: Corona macht Probleme und Schwachstellen wie unter einer Lupe ganz deutlich. Gerne würde ich über diese Themen weiter diskutieren!

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