Nicht die Laune verderben lassen

Thomas Ries

Liebe Leserinnen und Leser,

die Pandemie hat wieder Fahrt aufgenommen. Corona bestimmt wieder unseren Alltag. Ich nehme das ernst und frage mich jetzt – im Beruf und im Privaten – was muss sein und was eben nicht? Ich schaue in meinen Terminkalender und überlege: was ist wichtig? Was ist nicht verschiebbar? Gibt es Alternativen? Geht es online?

Zunehmend mache ich mir Gedanken, möchte mich aber auch nicht einschüchtern lassen.

Mir hilft dabei folgende Bibelstelle: „Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!“ (Röm 12,12), schreibt Paulus. Daran halte ich mich. Ich lasse mir doch von einem Virus nicht die Laune verderben!

Thomas Ries

2 Gedanken zu „Nicht die Laune verderben lassen“

  1. Danke für die guten Worte beiderseits!

    Mein Lebensmotto zur Zeit ist Geduld (patience) und ein gutes Stück Humor
    (a good sense of humour), als auch Freud und in irgendeinermöglichen Form einfach da sein bei Menschen, denen es nicht so gut geht, das geht!

    Liebe Sonntagsgrüße,
    B. R.-R.

  2. Meine Variation:
    Freut euch im Gebet,
    Seid geduldig in der Hoffnung
    Und beharrlich in der Bedrängnis!

    Unter Beharrlichkeit verstehe ich ausharren, durchhalten, aber auch wach bleiben und hinterfragen!
    Hinter jeder Regel immer noch den Menschen sehen.
    Gemäß :der Sabbat ist für den Menschen da!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


The maximum upload file size: 2 MB.
You can upload: image.