5 Gedanken zu „4. Woche: Mit Tanzen statt Klagen“

  1. Hallo, vielen Dank für das tolle Tanzvideo. Das Lied hat mich durch diese Woche begleitet und meine innere Freude wieder aktiviert. Es hat den Blick auch auf den gelenkt, der mich heil macht. Es hat bewusst gemacht, wieviel er doch schon getan hat.
    Einfach Danke, es hat mir sehr gut getan.
    Antje

  2. Danke für den Tanzimpuls – den Impuls zu tanzen – die Musik, die zum Mitsingen einlädt – die Bilder und Gedanken, die weiterwirken und helfen den Blick nach vorne zurichten. Solche Anstöße sind sehr hilfreich um aus Resignation und Blockaden wieder heraus zu finden.
    So wurde heute mein Klagen in Tanzen verwandelt!

  3. Wenn auch nicht körperlich, so tanze ich gedanklich mit (sehr gerne auch mit meiner Großnichte). Ich bin dankbar für den Impuls bis hier nach Sachsen, der auch zeigt, dass trotz Corona in der Fastenliturgie die Vorbereitung auf Ostern und die Auferstehung Christi gelingen kann.

    Vielen Dank für diesen Impuls,
    Clemens

  4. Hier sind zwei meditative Tänze, die man im Internet abrufen kann:
    – den NAVIDADAU, ein südamerikanischer Weihnachts- und Ostertanz (ist also eine Brücke zwischen den beiden Festen)
    – die Biserka ( heißt Perle, wir können uns fragen, was unsere Perle ist)
    – den Sonnentanz
    –Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht, kann man selber Bewegungen und Schritte
    für sich finden
    B. R.-R:P.S.

  5. Lieben Dank für diesen Impuls:

    Mir sind da Personen aus der Bibel eingefallen wie Mirjam und weitere Frauen oder David, die nach schwierigen Situationen durch Tanz ihre Freude über Wandlung, Ver-Wandlung zum Ausdruck bringen.
    So kann es auch für uns sein. Als jemand, der gerne meditatives und anleitetet, aber es nicht wirkchlich real in der Gemeinschaft tun kann, mache ich das oft für mich, sich verbunden wissend mit denen, die das auch so tun oder ich rufe mir das online auf und tanze einfach mit, das tut gut und ist auch zur Freude unseres Schöpfers.
    Und gerade jetzt durch den Impuls motiviert, fällt mir ein, das könnte Jesus auf seinem schwierigen Weg tragen, wenn wir ihn im ruhigen , meditativen Tanzen begleiten.

    Ich denke, (meditatives) Tanzen kann therapeutisch sein in alle Richtungen, so habe ich mir vorgenommen immer mal wieder ein durch die Räume zu tanzen, probiert das mal/probieren Sie das mal, einfach den eigen Rhythmus finden und nachspüren,oder auch einfach nur langsam schreiten „In die Stille schreiten“ oder eine Gebärde des Tages, Geste des Tages mit den Händen, Armen, dem ganzen Körper zum Ruhme Gottes tun, sich so „Kreuz verbunden“ zeigen.

    Danke, Norbert für den zum Denken und Tun anregenden Impuls.
    B. Ring-Rohr

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