2 Gedanken zu „Ein Jahr #CoronaEltern: Wo bleibt die Solidarität mit Kindern und Eltern?“

  1. Ich verstehe die Wut von Frau Gscheidle sehr gut.
    Aber die Gesundheit der Kinder ist nicht gefährdet durch Cocid 19, sondern durch den Lockdown. Kinder haben in der Regel keine schweren Verläufe der Krankheit und auch das PIMS Syndrom ist gut behandelbar.
    Wenn man die Kinder von anderen Menschen fernhält, hat das nicht nur Folgen für ihre psychische Gesundheit, sondern auch Folgen für die Entwicklung ihres Immunsystems. Sie können an einem harmlosen Erkältungsvirus oder Norovirus schwer erkranken oder Autoimmunerkrankungen entwickeln.

    Die Null-Covid Strategie als Lösung aller Probleme ist ein Wunschdenken. Kein Land auf der Welt hat es geschafft durch einen harten Lockdown mitten in einer bestehenden Pandemie das Virus auszurotten.
    Selbst die WHO hält einen kurzen Lockdown nur dann für angemessen, wenn das Gesundheitssystem zusammenbricht.
    Wir werden mit dem Virus leben müssen und sollten die vulnerablen Gruppen schützen durch Testen und Impfen, aber gleichzeitig unseren Kindern und Jugendlichen ein einigermaßen normales Leben mit Schul- und Berufsausbildung ermöglichen.

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